El Reloj, der Uhrenturm, gehört zum Hafengebäude, das 1916 in einer Mischung von valenzianischem und französischem Jugendstil gebaut wurde. Der Stil ist angelehnt an den des "Gare du Lyon" von 1914. Das Gebäude mit dem Uhrenturm war das erste Passagierterminal im Hafen. Gleich daneben war (und ist noch heute unter der Erde) die "escalera
El Reloj, der Uhrenturm, gehört zum Hafengebäude, das 1916 in einer Mischung von valenzianischem und französischem Jugendstil gebaut wurde. Der Stil ist angelehnt an den des "Gare du Lyon" von 1914. Das Gebäude mit dem Uhrenturm war das erste Passagierterminal im Hafen. Gleich daneben war (und ist noch heute unter der Erde) die "escalera real". Heute sind dort die Hauptbüros des Hafens untergebracht.
Für El Reloj, den Uhrenturm, ist charakeristisch das schwarze Dach mit Schiefertafeln, der Wetterhahn in Form eines Schiffes und zwischen beidem die kleine Glocke, genannt Maria.
Die Tinglados, die alten Lagerspeicher, befinden sich in der Nähe von El Reloj in der alten Hafenanlage. Der Architekt Demetrio Ribes (auch Nordbahnhof) hat sie entworfen und 1914 wurden sie von den Ingenieuren José María Fuster und Fausto Élio gebaut. Errichtet zur Erweiterung und Verbesserung des Hafens von Valencia war es das Ziel, den Hafen für die Exportmacht Valencia wieder zu beleben. Der Bau der sechs Tinglados begann 1911 und wurde 1914 abgeschlossen. Heute sind noch drei Tinglados erhalten. Denn während des spanischen Bürgerkriegs von 1936 bis 1939 bombardierten italienische Flugzeuge der Faschisten die Tinglados.
Erbaut im valencianischen Jugendstil heben sie sich hervor durch ihre metallische Struktur und die typische Ornamentik des valencianischen Jugendstils (Modernismo) mit maritimen Motiven und Mosaiken mit Früchten. Die valencianische Regionalausstellung im Jahr 1909 war ebenso eine Ausstellung im Stil des valencianischen Modernismus.
Zur Zeit haben sie ihren ursprünglichen Gebrauch verloren und werden als Hallen für alle Arten von kulturellen Aktivitäten genutzt.

Schon wieder gibt es Demonstrationen seit Januar 2026. Dieses Mal gegen die Zerstörung des historischen Hafens. Ein Hotelklox soll direkt am Hafen gebaut werden. Viele im Cabanyal und im Hafen aufgewachsene oder dort hin gezogene Menschen wollen den historischen Hafen verteidigen und erhalten. Weitere Berichte folgen.

Direkt am Kanal gelegen, stellt dieses Symbol des Port America’s Cup eine visuelle Verbindung zwischen dem Mittelmeer und der Stadt València dar. Das von David Chipperfield und Fermín Vázquez in einem schlichten, minimalistischen Stil entworfene Gebäude ist 25 m hoch und hat eine Fläche von 10 500 m²; durch den Einbau von horizontalen Pla
Direkt am Kanal gelegen, stellt dieses Symbol des Port America’s Cup eine visuelle Verbindung zwischen dem Mittelmeer und der Stadt València dar. Das von David Chipperfield und Fermín Vázquez in einem schlichten, minimalistischen Stil entworfene Gebäude ist 25 m hoch und hat eine Fläche von 10 500 m²; durch den Einbau von horizontalen Plattformen werden die Terrassen beschattet, von denen aus die Besucher nicht nur einen herrlichen Blick auf den Yachthafen und die Strände, sondern auf die gesamte Stadt genießen können.

Die Reales Atarazanas sind die alten "Königlichen Werften" des Hafens. Im Jahr 1992 wurde das Gebäude unter Leitung des valencianischen Architekten Manuel Portaceli Roig restauriert. Es ist jetzt eine Halle für temporäre Ausstellungen von Kunst, auch von Abschlussarbeiten von Studenten der Kunstuniversität von Valencia unter dem Namen Mu
Die Reales Atarazanas sind die alten "Königlichen Werften" des Hafens. Im Jahr 1992 wurde das Gebäude unter Leitung des valencianischen Architekten Manuel Portaceli Roig restauriert. Es ist jetzt eine Halle für temporäre Ausstellungen von Kunst, auch von Abschlussarbeiten von Studenten der Kunstuniversität von Valencia unter dem Namen Museu de les Drassanes.
Das Wort "Atarazanas" kommt aus dem arabischen "adár ass´n a". Das kann man übersetzen mit dem Wort Werkstatt. Denn auch schon unter der Herrschaft der Mauren war der Werftbau wichtig.
Nach der Rückeroberung von Valencia durch Jaime I el Conquistador im Jahr 1238 wurde der Schiffsbau immer wichtiger. Es ging vor allem um den Bau von Kriegsschiffen im Kampf um den Thron.
Die Reales Atarazanas wurde im Jahr 1338 gebaut und 1500 erneuert. Sie wurden konstruiert zum Bau und die Reparatur von Booten und Schiffen, sowohl für militärische Zwecke wie auch für den Handel. Gelegen neben der Iglesia de Santa Maria del Mar sind die Reales Atarazanas ein Beweis der vergangenen Blütezeit des maritimen Valencias während des Mittelalters.
Eine Besichtigung ist sowohl interessant für die Betrachtung des Gebäudes wie auch für die darin ausgestellte Kunst.
Die Reales Atarazanas findet man am Platz Plaça Juan Antonio Benlliure, an der Carrer de Josep Aguirre in der Nähe des Hafens.